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9 Reisetipps, die immer helfen werden

Wussten Sie, dass Sie Ihre Bank über Ihre Reisepläne informieren sollten?  Hat Ihnen jemand empfohlen, dass Sie, wenn Sie sicher reisen wollen, die Länder-Website besuchen, eine Reiseversicherung abschließen und besonders auf Ihre Kleidung achten sollten?

Die Autoren von LottoStar24 haben für Sie die besten Tipps zum Thema “Sicherheit auf Reisen” vorbereitet. Hier erfahren Sie, wie Sie Ärger auf Ihrer Reise vermeiden können. Nichts ruiniert ein Abenteuer schneller, als betrogen oder ausgeraubt zu werden!

1. Häufige Reisebetrügereien kennen

In jedem Land gibt es übliche Reisebetrügereien, über die man Bescheid wissen sollte.

Zum Beispiel der Milchbetrug in Kuba, kaputte Taxameter in Costa Rica, oder der Ringbetrug in Paris. Jedes Land hat seine eigenen Besonderheiten, auf die man achten muss.

2. Notruf-Informationen aufschreiben

Wenn eine Katastrophe eintritt, haben Sie vielleicht keine Zeit, um nach den Nummern der örtlichen Polizei, des Rettungsdienstes oder nach dem Weg zur nächsten Botschaft Ihres Landes zu suchen. Sie werden wahrscheinlich zu gestresst sein, um vernünftig zu denken. Wenn Sie eine solche Situation verhindern wollen, sollten Sie diese Informationen stattdessen im Voraus aufzeichnen und einen „Notfallplan“ erstellen, den Sie dann befolgen können. Es empfiehlt sich, diesen Plan auf Ihrem Mobilfunkgerät abzuspeichern.

Es wird auch empfohlen, Informationen auf eine kleine Karte zu schreiben, diese zum Schutz vor Feuchtigkeit laminieren zu lassen und sie in Ihrem Portemonnaie oder irgendwo gut versteckt in der Tasche aufzubewahren.

3. Staatliche Website prüfen

Jedes Land der Welt hat eine eigene Webseite, auf der alle bekannten Probleme und aktuellen Risikohinweise für die Sicherheit von Besuchern des Landes aufgeführt sind.

Ein großer Vorbehalt für diesen Fall: Es ist die Aufgabe des Außenministeriums, Sie vor allem zu warnen, was schief gehen könnte.

4. Reiseversicherung abschließen

Wenn Sie mit einem teuren Computer oder einer Kamera unterwegs sind, ist es am besten, wenn Sie eine gute Versicherung haben. So müssen sich sich bei Ihrer Reise keine Sorgen um Ihr Hab und Gut machen. Wenn Ihre Sachen gestohlen werden, werden sie ersetzt.

5. Fragen Sie Einheimische nach einem Ratschlag

Wenn Sie wirklich wissen wollen, welche Stadtteile sicher sind und welche eher zu meiden sind,  fragen Sie einen Anwohner aus der Gegend. Die meisten Einheimischen sind freundlich und warnen Sie vor potenziell gefährlichen Gebieten. Mitarbeiter an der Hotelrezeption sind in der Regel gute Quellen für lokale Ratschläge. Zögern Sie nicht, sie zu fragen, welche Teile der Stadt Sie meiden sollten, wie viel eine Taxifahrt kosten sollte und wo Sie ein gutes Restaurant finden können.

6. Nicht zu viel mit Fremden teilen

Es ist nicht empfehlenswert, zu viele Details über Ihre Reisepläne oder Unterkunftsdetails mit Personen, die Sie gerade erst kennengelernt haben, zu teilen oder öffentlich in einem Facebook-Post zu verbreiten. Ebenso sollten Sie einem örtlichen Ladenbesitzer oder Straßenhändler nicht sagen, wo Sie wohnen, wenn Sie gefragt werden.

Wenn Sie jemand fragt, können Sie sich vage halten oder ein Hotel nennen, in dem Sie eigentlich nicht übernachten. Manche Leute werden fragen, ob Sie zum ersten Mal in ihrem Land oder ihrer Stadt sind. Wenn Sie ihnen noch nicht vertrauen, können Sie so tun, als wäre es nicht Ihre erste Reise. Denn wenn Sie sagen, dass Sie neu sind, könnte das auch ein Zeichen dafür sein, dass Sie ein gutes Ziel für Betrügereien sind.

7. Achten Sie auf Ihre Kleidung

Wenn es um Reisen geht, schreit die falsche Kleidung „TOURIST“ und macht Sie zur Zielscheibe für Betrüger, Diebe und Schlimmeres. Je weniger offensichtlich ein Besucher aussieht, desto weniger Aufmerksamkeit erhält er von der falschen Art von Menschen.

Das Tragen der richtigen Kleidung ist ein Zeichen des Respekts. Viele islamische Länder haben eine spezifische Kleiderordnung, die oft streng durchgesetzt wird – und andere Reiseziele haben Gesetze, die Sie möglicherweise in die Irre führen können. In konservativen Ländern ist es einfach sicherer, sich selbst konservativer zu kleiden.

8. Notfallkasse ausblenden

Sie sollten ein Notfall-Bargeld an einem sicheren Ort aufbewahren. Einige der beliebtesten Verstecke sind:

  • Eine in die Hose eingenähte Geheimtasche
  • Hinter einem Aufnäher am Rucksack
  • In einen leeren Labello-Behälter gerollt
  • Im Inneren eines Geheimfachs (z.B. Haarbürste oder Gürteltasche)

9. Sagen Sie Ihrer Bank, wohin Sie gehen

Die meisten Online-Banking-Dienste bieten die Möglichkeit, die Bank oder den Kreditkartenanbieter über Ihre bevorstehenden Reisen zu informieren. Stellen Sie sicher, dass Sie dies kurz vor Ihrer Abreise nutzen und halten Sie sie auf dem Laufenden, falls sich Ihre Reisepläne ändern. Es wird auch empfohlen, Ihre Kreditkarte an einem Geldautomaten am Flughafen zu benutzen, sobald Sie in einem neuen Land ankommen, da dies auch dazu beiträgt, die Bank über Ihre Reise zu informieren.

Wenn Sie mehr Informationen über Sicherheitsreisetipps haben möchten, können Sie auch folgende Artikel der LottoStar24-Experten lesen.

Quellen:

Urlaub in Deutschland – durch Corona die Heimat entdecken

Die Corona-Krise ist eine echte Herausforderung für uns alle, hat aber auch viele erstaunlich gute Seiten. Wie die Tatsache, dass sich überall auf der Welt die Natur erholt. In Venedig gibt es kristallklares Wasser in den Kanälen, die Delphine springen am Ufer herum und es ist eine neue Welt, die sich auftut. Dieser Anblick bringt viele Menschen zum Nachdenken. Soll es nach der Corona-Krise wirklich so weitergehen, wie bislang? Wäre das nicht schade? Konkret in Venedig versucht man wirklich aus der Krise zu lernen und es werden ganz neue Konzepte für den Tourismus erarbeitet, die vorher undenkbar waren.

Man ist sich nun einig: Die wunderschöne Lagunen-Stadt muss vor dem Massentourismus gerettet werden, aber gleichzeitig müssen Einnahmen her. Vor allem hat man sich jetzt entschieden, dem Kreuzfahrttourismus einen Riegel vorzuschieben und bald nicht mehr zuzulassen, dass die riesigen Schiffe so nah an die Lagune fahren dürfen. Es werden dann wohl nur noch einige wenige Kreuzfahrten nach Venedig erlaubt sein und die Touristen werden mit kleinen Booten in die Stadt gebracht. So bleibt die romantische Atmosphäre erhalten und war es nicht eh ein furchtbarer Anblick, wenn die Riesen wie Monster vor der mittelalterlichen Stadt hielten? Die Corona-Krise hat in Venedig so einiges ins Rollen gebracht.

Die Heimat entdecken – wozu in die Ferne schweifen, wo das Gute liegt so nah?

Der Urlaub ist gerettet, auch in Corona-Zeiten darf verreist werden. Allerdings sollte bei der Reiseplanung bedacht werden, dass man sich im Grunde in größere Gefahr begibt, wenn man Deutschland verlässt. Deutschland, die Schweiz und Singapur sind die sichersten Länder in der Corona-Krise. Und wer unbedingt in ein anderes Land verreisen will, sollte sich schon vorher informieren, wie dort die Krankenversorgung im Falle des Falles aussieht. Es haben natürlich viele Länder dazugelernt und sind jetzt gut ausgerüstet.
Aber es ist nun einmal so, dass das Gesundheitssystem vielerorts marode ist. Was nützen Strand, Meer und Cocktails, wenn man aus gesundheitlichen Gründen unter schlechten Bedingungen behandelt werden muss?

In jedem Fall ist es dieses Jahr das sicherste, einfach in Deutschland Urlaub zu machen. Und Deutschland hat so viele schöne Flecken, die die meisten Inländer nie in ihrem Leben sehen.

Deutschland hat viele Seen, Täler, Berge und natürlich auch das Meer, nicht nur Spanien, Italien und Frankreich. Man kann wunderbare Fluss-Touren unternehmen. Überall gibt es Camping-Plätze und Freizeitangebote. Wer sonst immer weit weg verreist ist, wird auf einmal den Luxus schätzen, dass man in keiner Fremdsprache kommunizieren muss und dass man ganz normal einkaufen kann, ohne sich erst zurechtfinden zu müssen.

Die Hot-Spots sind natürlich Deutschlands wunderschöne Seen wie die bayrischen Seen, der Chiemsee, der Starnberger See oder der Ammersee. Man sollte dieses Jahr aber nicht dort hinreisen, wo sich sonst schon zu viele Menschen tummeln, sondern lieber Orte nehmen, die die Masse noch nicht entdeckt hat. Es gibt deutschlandweit lauschige Plätzchen mit wunderschöner unberührter Natur. Der Schwarzwald, der Hunsrück, die Donaulandschaft bieten sich an, aber natürlich auch der Osten mit seinen wunderschönen Seenlandschaften und großen Naturparks.

Gut gerüstet in den Urlaub

 Wenn man sonst immer mit der Familie oder als Paar in den Urlaub geflogen ist, meist in den Süden, an den Strand, dann ist es schon ein Umdenken, im eigenen Land zu bleiben. Man muss sich einen Urlaubsort ausgucken, der zu einem passt. Dann fällt die Wahl zwischen Hotel, Pension, Appartement oder Campingplatz. Und es gibt erstaunlich günstige Übernachtungsmöglichkeiten in Deutschland, die sehr viel Komfort bieten.

Für die Freizeitgestaltung muss an einiges gedacht werden. Wunderschön ist es, wenn man auf eigene Faust die Natur entdecken kann. Einfach flussaufwärts radeln, wandern oder mit dem Kanu fahren – das ist doch ein Traum! Auch mal planlos mit dem Auto starten und an schönen Orten Halt machen ist eine gute Idee. Dann hat man am besten einen Bollerwagen dabei. Mit ihm ist man nämlich sehr flexibel. Er kann überall mit einer Transportbox mit Speisen und Getränken, Taschen und Reiseutensilien bestückt werden und bequem hinterher gezogen werden. Urlaub auf der grünen Wiese ist dieses Jahr angesagt!
Mit ein wenig Vorbereitung kann dies der spannendste Urlaub seit langem werden.

Vereinbarkeit von Job und Familie: Diese Möglichkeiten machen das Familienleben einfacher

Es mag gar nicht so einfach sein, das Privat- wie Berufsleben so zu organisieren, damit es unter einen Hut gebracht wird. Vor allem dann, wenn man ein Kind hat, wird die Betreuung ein nicht zu unterschätzender Teil sein, der es in vielen Fällen sogar unmöglich macht, wieder einer Vollzeittätigkeit nachgehen zu können.

Auch wenn es heute schon ein paar Arbeitgeber gibt, die flexible Arbeitsmodelle anbieten, damit so eine einfacher zu bewerkstelligende Kinderbetreuung möglich wird, ist ein Großteil der Unternehmer jedoch der Ansicht, dass es klare Regeln und Vorschriften braucht und man sich sein Familienleben anhand der vorgegebenen Leitlinien organisieren muss.

Eine Möglichkeit, wie man das Berufs- und Privatleben wunderbar miteinander vereinen kann, stellt das Arbeiten von Zuhause dar.

Das Büro nach Hause verlagern

Werden von Seiten des Arbeitgebers strikte Vorgaben in den Raum gestellt, die über die Arbeitszeiten wie den Arbeitsort entscheiden, so mag es oft sehr schwer sein, einen Spagat zwischen dem Privat- wie Berufsleben zu finden. Kann man jedoch von daheim seiner Arbeit nachgehen, ist das hingegen sehr wohl möglich.

Denn ist man im „Home Office“ tätig, so wird der daheim eingerichtete Arbeitsplatz genutzt, um Geld zu verdienen. Entweder wird von Seiten des Unternehmens die Möglichkeit angeboten, auch von daheim seiner Arbeit nachgehen zu können, oder man entscheidet sich für die Selbständigkeit bzw. für eine freiberufliche Tätigkeit. Das heißt, man entscheidet letztlich selbst, wie viele Stunden man am Tag bzw. in der Woche arbeiten will. Ausnahme: Home Office wird durch den Arbeitgeber ermöglicht – hier ist sodann die vorgegebene Arbeitswochenstundenanzahl zu erreichen.

Was benötigt man, um seiner Arbeit daheim nachgehen zu können?

Um von Zuhause seiner Arbeit nachgehen zu können, sind jedoch einige Voraussetzungen zu erfüllen. Einerseits benötigt man den Platz, andererseits die entsprechende Grundeinrichtung. Ratsam ist ein freies Zimmer, in dem ein Schreibtisch, der Computer sowie ein Stuhl Platz finden.

Es geht aber nicht nur um die örtlichen wie technischen Gegebenheiten, sondern auch darum, dass man ein paar persönliche Voraussetzungen erfüllen muss, um erfolgreich von daheim seiner Arbeit nachgehen zu können. Hier geht es in erster Linie um Disziplin, Eigenständigkeit sowie Durchhaltevermögen. Natürlich klingt es verlockend, wenn man nicht mehr zeitig in der Früh aufstehen und das Haus verlassen muss, um 30 Minuten (oder länger) in das Büro zu fahren – aber das Ablenkungspotential, das daheim lauert, ist enorm.

Das ist auch der Grund, warum man unbedingt seinen Partner bzw. den Nachwuchs, sofern dieser schon das entsprechende Alter erreicht hat, einbinden muss. Ist die Tür zum Arbeitszimmer geschlossen, so wird gearbeitet – man ist zwar körperlich anwesend, steht aber nicht zur Verfügung. Vor allem geht es darum, nicht ständig aus der Konzentration gerissen zu werden. Wer etwa als Trader News Spy nutzt und sich gerade die Entwicklungen ansieht, ist hochkonzentriert – so auch, wenn man einen schwierigen Text liest oder sich in einer Videokonferenz befindet. Das mag zwar zu Beginn nur schwer zu verstehen sein, ist aber wichtig, damit das Arbeiten von Zuhause überhaupt funktionieren kann.

Aus diesem Grund mag es auch nicht ratsam sein, seinen Arbeitsplatz in der Küche oder im Wohnzimmer einzurichten. Befindet man sich im Mittelpunkt der Wohnung, so ist es nicht möglich, sich zu 100 Prozent auf seine Arbeit konzentrieren zu können. Vor allem dann nicht, wenn der Partner daheim ist oder mitunter der Nachwuchs lärmend durch das Haus läuft.

Home Office verbessert die Lebensqualität

Die Vorteile liegen ganz klar auf der Hand: Man spart sich nicht nur den Weg ins Büro, sondern auch vom Büro nach Hause – kein Stau mehr. Neben der zeitlichen Einsparung kann man auch Geld sparen, da keine Fahrtkosten anfallen. Zudem ist es nicht mehr notwendig, sich in eine wenig bequeme Arbeitskleidung zu pressen; man kann sehr wohl auch im bequemen Shirt seiner Arbeit nachgehen.

Des Weiteren kann man jederzeit seine Pausen mit der Familie verbringen. So kann man während der Vormittagspause mit dem Nachwuchs spielen oder während der Mittagspause gemeinsam mit der Familie in der Küche sitzen.

Aktiendepots einfach erklärt

Will man heutzutage sein Geld gewinnbringend investieren, so ist es ratsam, ein Aktiendepot zu eröffnen. Depots werden von Filialbanken angeboten, aber auch von Direktbanken wie Discountbrokern. Bevor man ein Depot eröffnet, sollte also ein Vergleich der unterschiedlichen Produkte durchgeführt werden, damit man das für sich beste Angebot findet. Denn auch wenn jeder Anbieter dasselbe Prinzip verfolgt, so gibt es doch ein paar Unterschiede, die nicht außer Acht gelassen werden sollten.

Worauf im Rahmen des Vergleichs geachtet werden sollte

Hilfreich sind unter anderem Test- wie Erfahrungsberichte, damit man einmal einen Überblick bekommt, welche Banken besonders empfehlenswerte Produkte zur Verfügung stellen. Zuvor ist es jedoch wichtig, dass man für sich selbst klärt, was einem wichtig ist. Möchte man persönliche Beratung sowie viele Leistungen in Anspruch nehmen, so kann eventuell das Depot der Filialbank empfohlen werden – Nachteil: Kosten fallen an, die natürlich an der Rendite nagen. Man kann sich aber auch für ein kostenloses Depot entscheiden, sofern man die Dienste eines Discountbrokers in Anspruch nimmt. Hier ist man aber selbst für sich und seine getroffenen Entscheidungen verantwortlich.

Letztlich geht es auch darum, ob man lieber in Einzelaktien investiert, oder doch lieber sein Geld in einen Fonds steckt. Denn auch hier können unterschiedliche Kosten anfallen: Besonders vorsichtig sollte man sein, wenn man sich für einen Investmentfonds interessiert – der dahinter befindliche Fondsmanager, der das Ziel verfolgt, immer besser als der Markt zu sein, kann teuer werden. Die Alternative sind börsengehandelte Indexfonds – sogenannte ETFs. In diesem Fall wird ein Index nachgebildet – beispielsweise der DAX. Der Anleger ist immer so gut wie der Markt. Die Kosten sind überschaubar – in der Regel liegen die Verwaltungsgebühren bei 0,5 Prozent.

Eröffnung kann auch daheim vorgenommen werden

Hat man nach einem Aktiendepot Vergleich das für sich passende Produkt gefunden, so geht es darum, einen Antrag auf Eröffnung zu stellen. In der Regel können Depots heute von daheim eröffnet werden. Einfach das auf der Homepage der Bank bzw. des Brokers vorzufindende Anmeldeformular ausfüllen und sodann übermitteln. Derartige Kontoeröffnungen sind selbsterklärend – selbst Anfänger werden hier vor keine großen Herausforderungen gestellt werden.

In weiterer Folge geht es darum, seine Identität zu bestätigen. In der Regel kommt hier das Video-Identverfahren zur Anwendung. Dafür benötigt man nur einen gültigen Lichtbildausweis sowie eine stabile Internetverbindung und eine Kamera – also ein Smartphone. Das Video-Identverfahren dauert nur wenige Minuten. Die einzige Aufgabe? Den Anweisungen folgen: In die Kamera schauen, einmal den Kopf nach links wie rechts drehen und sodann den Lichtbildausweis in verschiedene Richtungen drehen – ein Prozess, der ebenfalls keine Herausforderung ist.

Nun werden Aktien gekauft

Wurde das Depot eröffnet und die Identität bestätigt, so geht es nun darum, Wertpapiere auszuwählen, die man kaufen will. Wer über einen längeren Zeitraum investieren will, sollte sich noch einmal mit den Fonds befassen – vor allem auch deshalb, weil hier von Beginn an eine relativ breite Streuung gegeben ist, sodass man von einer guten Diversifikation sprechen kann. Ist man aber hingegen der Ansicht, man will sich sein Depot selbst mit unterschiedlichen Einzeltiteln zusammenstellen, so ist es wichtig, selbst auf die Diversifikation Rücksicht zu nehmen.

Denn wer in unterschiedliche Aktiengesellschaften investiert, die sich zudem in diversen Branchen wie Ländern befinden, reduziert das Risiko eines Verlusts. Denn erleiden ein bis zwei Aktiengesellschaften einen Verlust, so hat das geringe Auswirkungen auf die Gesamtperformance, wenn man mitunter in mehr als zehn Aktiengesellschaften investiert hat – natürlich abhängig davon, wie viel Geld in die jeweiligen Gesellschaften gesteckt wurde.

Hat man dann Aktien gekauft, so unterliegt der Wert des Depots Schwankungen. Je nach Kursentwicklungen geht es dann einmal nach oben, dann wieder nach unten. Für sich selbst gilt zu klären, wann verkauft wird: Etwa nach einem bestimmten Zeitraum, sofern man für die Rente vorsorgt, oder etwa dann, wenn die Aktienkurse ein bestimmtes Niveau erreicht haben?

Wichtig ist, dass man die Performance beobachtet, aber nicht gleich in Panik verfällt und auf den Verkaufsknopf hämmert, wenn die Aktienmärkte einmal raue Zeiten erleben.

Energetische Haussanierung: Was Sie wissen sollten

Eine in die Jahre gekommene Immobilie lässt sich oft günstig erwerben. Auf den zweiten Blick wird deutlich, dass eine Menge Arbeit notwendig sein wird, um die alten Mauern auf Vordermann zu bringen. Auch in Sachen Nachhaltigkeit besteht dringender Nachholbedarf. Veraltete Elektrogeräte, Wasserschäden oder statische Probleme machen eine energetische Sanierung notwendig. Einige Maßnahmen schreibt das Gesetz vor, wieder andere sind optional, aber unerlässlich, um Energie zu sparen und die Umweltbilanz zu verbessern.

Die Notwendigkeit der energetischen Sanierung

Die Nachhaltigkeit ist ein Thema, welches die Gemüter bewegt. Der zunehmenden CO2-Konzentration, die unsere Atmosphäre belastet, gilt es entgegenzuwirken. Fossile Brennstoffe werden knapp. Der Preis für einen Liter Heizöl hat sich in den letzten zehn Jahren mehr als verdoppelt. Tendenz steigend.

Mit der energetischen Sanierung werden Maßnahmen ergriffen, den Energiebedarf des Hauses zu senken. Damit die Umwelt geschont und der eigene Geldbeutel nicht unnötig belastet wird, können verschiedene Maßnahme ergriffen werden. Die energetische Sanierung schließt den Austausch von Stromfressern, die Wärmedämmung oder das Einsetzen neuer Fenster ein.

Tipp: Individuelle Energieberatungen können helfen, Defizite zu erkennen und eine gezielte Sanierung in die Wege zu leiten.

Welche Maßnahmen sind notwendig?

Dies ist abhängig von Alter der Immobilie. Bei Gebäuden, die nach 1984 erbaut wurden, kann davon ausgegangen werden, dass die Gebäudehülle, das Dach und die Fenster einem gewissen Mindestniveau entsprechen. Der Austausch der Heizung macht sich hier primär notwendig.

Bei älteren Gebäuden sollten alle Maßnahmen der energetischen Sanierung ins Auge gefasst werden. Es gibt also viel zu tun. Alle Arbeiten sollten vorab feststehen und ggf. aufeinander abgestimmt werden. Wenn Sie beispielsweise die Dämmung des Gebäudes planen, kann bei der Größe der neuen Heizung gespart werden.

Mit folgenden Maßnahmen kann der Energieverbrauch um bis zu 70 Prozent gesenkt werden.

Neue Heizung einbauen

Viele Heizungen sind veraltet. Durch den Einbau einer neuen Heizungsanlage lässt sich der Energieverbrauch merklich senken. Dabei ist es unerheblich, ob es sich um eine Gas- oder Ölheizung handelt.

Dach und Fassade dämmen

Mit diesen Maßnahmen lassen sich Wärmeverluste unterbinden. Die Heizkosten sinken.

Fenster austauschen

Einfach verglaste Fenster lassen viel Wärme entweichen. Es lohnt, diese einfachen Fenster durch zweifach verglaste Modelle zu ersetzen. Der Tausch gegen dreifach verglaste Varianten ist nur sinnvoll, wenn Sie auch die Fassade dämmen oder dies in nächster Zeit eingeplant haben.

Installieren von Solaranlagen

Mit einer Solaranlage machen Sie sich unabhängig vom Stromnetz und nutzen die Sonnenenergie. Je nach Umfang der Anlage kann das Heizwasser damit beinahe kostenlos erwärmt werden.

Welche finanziellen Einsparungen sind möglich?

Zunächst müssen Sie in die energetische Sanierung investieren. Bis sich die ergriffenen Maßnahmen amortisiert haben, können im Schnitt zehn bis zwölf Jahre vergehen.

Die Amortisationszeiten und finanziellen Einsparungen im Überblick:

Maßnahme  Zeitraum der Amortisation in Jahren  Einsparung an Heizkosten in %
Dämmen von Dach und Fassade 8 – 15 15 bis 20
Austausch der Fenster 8 – 15 10 bis 20
Installieren einer Solar-Anlage 10 – 15 10 bis 20
Austausch der Heizung 7 – 10 10 bis 15

Welche Vor- und Nachteile bringt die energetische Sanierung?

Der Vorteil gegenüber herkömmlichen Modernisierungsmethoden liegt im umweltgerechten Sanieren. Das Wohnklima verbessert sich. Im Sommer überhitzen die Räume weniger schnell und im Winter entweicht die Wärme nicht mehr unnötig. Heizkosten können eingespart werden. Zudem heizen neue Anlagen viel effizienter, was den Energiebedarf weiter senkt.

Mit den genannten Maßnahmen lässt sich der Wert Ihrer Immobilie nachhaltig steigern. Dies ist besonders im Hinblick auf eine geplante Vermietung oder dem Verkauf des Hauses von Bedeutung.

Nachteilig kann sich der Preis für die Neuanschaffungen der Geräte und die Aufwendungen für den notwendigen Einbau und die Installation auf den Geldbeutel auswirken.

Energetische Sanierung mit staatlicher Förderung

Wer sich für eine fachgerechte energetische Sanierung seiner Immobilie entscheidet, kann mit einer Förderung vom Staat rechnen. Es werden Einmalzahlungen wie zinsgünstige Kredite gewährt. Sanierungen, welche erneuerbare Energien betreffen fallen in den Zuständigkeitsbereich des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Mit allen übrigen Sanierungen befasst sich die Kreditanstalt für Wiederaufbau.

Tipp: Das BAFA gewährt auf das Heizen mit erneuerbaren Energien Förderungen zwischen 500 und 5.000 Euro.

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