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Firma gründen mit Familie: 3 wichtige Schritte bei der Unternehmensgründung

Für viele Menschen ist die Gründung ihres eigenen Unternehmens ein lang gehegter Traum. Doch der Schritt in die Selbstständigkeit bedeutet eine große Veränderung und bringt viel Verantwortung mit sich. Vor allem dann, wenn nicht nur man selbst, sondern auch die Familie vom Erfolg der Geschäftsidee abhängig ist. Damit es mit der Existenzgründung klappt, haben wir nachfolgend einige der wichtigsten Schritte auf dem Weg in die Selbstständigkeit erklärt.

1. Die Planungsphase

Während der Planungsphase nimmt die Geschäftsidee erste Züge an. Mögliche Risiken sind abzuwägen, Chancen zu berücksichtigen und etliche Details zu klären. Wo ist der beste Standort für den Betrieb? Welche Zielgruppe soll erreicht werden und welche Maschinen sowie Materialien sind für die Anfangsphase notwendig?

Bei der Erstellung eines aussagekräftigen Businessplans muss die Planung der Finanzen möglichst genau sein. Denn für die Unternehmensgründung benötigt es Kapital und um dieses zu erhalten, ist eine realistische Kalkulation elementar. Wer beispielsweise seine Betriebsräumlichkeiten errichten lässt, sollte sich im Voraus Angebote für Industriefliesen, Sanitäranlagen, Büroeinrichtung und Co. einholen.

Zur Planungsphase gehört es auch, sich mit den rechtlichen Aspekten der Gründung auseinanderzusetzen. Dies betrifft unter anderem die Wahl der richtigen Rechtsform oder das Einholen von Genehmigungen. Außerdem ist sicherzustellen, dass die Firmenmarke keine bereits bestehenden Schutzrechte verletzt.

2. Geldbeschaffungsphase

Wer auf Fremdkapital angewiesen ist, kommt um einen umfangreichen Businessplan nicht herum. Dieser erfüllt nicht nur die Aufgabe, die Gründung plan- und kalkulierbar zu machen, er ist auch eine wichtige Voraussetzung für die Beschaffung von Geldmitteln. Um so zielgerichteter und überzeugender die Geschäftsidee, desto besser stehen die Chancen, eine Finanzierung zu erhalten.

Existenzgründer sollten sich zusätzlich über Fördermittel informieren, zum Beispiel über den Gründerzuschuss oder das zinsgünstige Darlehen der KfW-Bank. Für Gründer mit Familien gibt es derzeit allerdings keine gesonderten Förderungen vom Staat. Weitere Informationen zu den staatlichen Fördermitteln für Selbstständige sind hier zu finden.

3. Anfangsphase

Die erste Zeit als Selbstständiger ist aufregend und spannend. Meist aber auch mit vielen Unsicherheiten verbunden. Die Verantwortung gegenüber der Familie sorgt für schaflose Nächte und eine Work-Life-Balance scheint weit entfernt.

Dennoch ist es wichtig, an der Geschäftsidee festzuhalten und die Anlaufzeit effizient zu nutzen. Denn während der Anfangsphase ist es elementar, die Unternehmensziele zu fokussieren und Strategien zu entwickeln und zu verbessern. Eines der wichtigsten Ziele sollte sein, zeitnah mit der Firma zu wachsen. Denn ein beständiges Wachstum fördert den Umsatz und schafft Sicherheit, sowohl den Mitarbeitern als auch der Familie gegenüber. Um dies zu erreichen, muss die Anfangsphase vor allem für die Positionierung, den Außenauftritt und das Marketing genutzt werden.

Plötzlich ein Pflegefall – was nun?

Kein Mensch ist davor gefeit, eines Tages plötzlich zum Pflegefall zu werden und selbst bei den kleinsten alltäglichen Verrichtungen auf die Hilfe anderer angewiesen zu sein. Das ist nicht nur für die Betroffenen äußerst dramatisch, sondern stellt auch ihre Angehörigen vor gewaltige Herausforderung. Schließlich müssen sie neben ihren sonstigen Aufgaben auch noch die Pflege organisieren oder selbst leisten.

Dank der Pflegeversicherung gibt es für die pflegenden Angehörigen aber zumindest eine finanzielle Unterstützung durch den Staat. Wie hoch diese ausfällt, hängt davon ab, in welche Pflegestufe der zu pflegende Angehörige eingestuft ist. Dadurch ist es für die Angehörigen immerhin möglich, dass sie sich professionelle Hilfe bei einer Vermittlungsagentur für freiberufliche Pflegekräfte suchen. Sie müssen dafür lediglich einige Angaben zum Umfang der Pflegeleistung und ob die Pflegekraft eine spezielle Qualifikation benötigt, machen und erhalten daraufhin einige Vorschläge.

Wie werden Pflegeleistungen beantragt?

Wollen Betroffene oder ihre Angehörigen Leistungen aus der Pflegeversicherung in Anspruch nehmen, müssen sie diese bei der Pflegekasse, also ihrer Krankenkasse, beantragen. Sobald dort der Antrag eingegangen ist, überprüft entweder der medizinische Dienst der Kasse oder ein unabhängiger Gutachter, ob die Pflegebedürftigkeit tatsächlich gewährleistet ist. Bearbeitet wird der Antrag seitens der Krankenkasse dann innerhalb von 25 Arbeitstagen.

Unter welchen Voraussetzungen gibt es Leistungen aus der Pflegekasse?

Damit Versicherte Leistungen aus der Pflegekasse in Anspruch nehmen können, müssen sie in den zehn Jahren vor der Antragstellung mindestens zwei Jahre Beiträge entweder selbst oder über die Familienversicherung eingezahlt haben. Um den Pflegegrad festzustellen, geht der Gutachter von der individuellen Situation aus. Wichtige Fragen lauten dabei, wie selbstständig der Betroffene noch ist, was er noch alleine machen kann und welche Fähigkeiten er noch hat.

Dabei hat sich zum 1. Januar 2017 übrigens eine Neuerung ergeben. Denn in der Vergangenheit standen in erster Linie körperliche Beeinträchtigungen im Vordergrund. Durch das sogenannte Pflegestärkungsgesetz wurden zu diesem Stichtag nun auch psychische und geistige Beeinträchtigungen stärker berücksichtigt. Seither gibt es auch fünf statt der bisherigen drei Pflegegrade, sodass die Gutachter den individuellen Fall stärker berücksichtigen können.

Für die Einstufung werden seitens der Gutachter insgesamt sechs Lebensbereiche unter die Lupe genommen. Ein wichtiger Faktor ist beispielsweise die Mobilität, also die Bewegungsfähigkeit des Betroffenen. Nicht minder wichtig sind für die Begutachtung aber auch die kommunikativen und die geistigen Fähigkeiten. Dazu gehört etwa die Frage, ob die Betroffenen Gespräche mit anderen Menschen führen können oder ob sie dazu in der Lage sind, sich zeitlich und räumlich zu orientieren.

Lärm durch Hausmusik: So vermeidet man Konflikte mit dem Nachbarn

Laute Musik ist häufig der Anfang und das Kernproblem vieler Nachbarschaftsstreitigkeiten. Dazu zählt nicht nur laute Musik, die aus einer Anlage dröhnt, sondern ebenso die Klavierstunden der Tochter. Insbesondere in Mietwohnung hat man gleich mehrere Nachbarn, die sich unter Umständen gestört fühlen können.

Selbst wenn die Musik selber nicht als belästigend empfunden wird, heißt es doch so schön: Was den einen freut, ärgert den anderen. Sollten bereits Konflikte entstehen, wird ein Geräusch meistens ohnehin viel schneller als störend empfunden. Doch was, wenn man Musik hören will oder Tonleiter geübt werden müssen? Um eine Eskalation zu verhindern, gibt es verschiedene Möglichkeiten.

Was sagt die Hausordnung?

Zunächst sollte man auch im Eigeninteresse sicher stellen, dass man sich auch an die geltenden Regelungen hält. Als Mieter ist dafür als erstes die Hausordnung relevant. Bei einer Eigentumswohnung regelt dies das Stockwerkeigentümerreglement. In der Hausordnung sind meistens die Zeiten geregelt, in der Musik laut gemacht und Instrumente geübt werden dürfen. Gibt es keine Regelung dafür, sind in den Polizeiverordnungen der jeweiligen Gemeinden bestimmte Ruhezeiten festgelegt. So kann zum Beispiel werktags ab 7 oder 8 Uhr bis 12 Uhr Musik gehört oder gemacht werden.

Die Mittagszeit gilt als Ruhezeit. Weiter geht es meistens von 13 bis 20 Uhr. An Sonn- und Feiertagen ist ganztägig Ruhezeit. Die Uhrzeiten unterscheiden sich je nach Gemeinde. Die Ruhezeiten lassen sich durch die Hausordnung übrigens grundsätzlich einschränken. Zwei bis drei Stunden täglich muss Musik jedoch erlaubt sein. Selbstverständlich kommt es aber auch ganz entscheidend auf die Lautstärke an. Die Klänge eines normalen Musikinstruments oder die Lautstärke einer Musikanlage bei geschlossenen Fenstern werden meistens nicht als sehr störend angesehen.

Sehr laute Instrumente wie Schlagzeuge benötigen eine Dämpfung. Dröhnt der Bass derartig laut, dass die Wände wackeln oder wird Schlagzeug ohne Dämpfung gespielt, führt dies jedoch zu Imissionen. Art. 684 des Zivilgesetzbuches verpflichtet jedermann sich aller übermäßiger Einwirkung auf die Nachbarn zu enthalten, darunter insbesondere Lärm und Erschütterung. Lärmt ein Nachbar, kann es zu einer Mahnung und wenn diese keinen Erfolg hat, zu einer Kündigung kommen.

Das Gespräch suchen

Sofern die Beziehung noch nicht total zerrüttet ist, ist ein Gespräch immer noch der vielversprechendste und auch einfachste Weg, sich mit seinem Nachbarn zu arrangieren. Bevor man sich selbst über den spießigen Nachbarn ärgert, sollte man herausfinden, ob es nicht Gründe für sein Verhalten gibt. Manche Menschen arbeiten zum Beispiel nachts und fühlen sich verständlicherweise eher gestört, weil sie die Musik am Tag beim Schlafen stört.

Auch emotionale Gründe können ein übereifriges Verhalten von ständig meckernden Nachbarn erklären. Vielleicht hat der Nachbar gerade eine Trennung hinter sich und genau diese Musik erinnert ihn an die Ex-Partnerin. Solche Überlegungen sind wichtig, denn sie nehmen vorab schon mal etwas Groll aus der ganzen Auseinandersetzung. Nicht immer ist ein persönlich anmutendes Verhalten auch persönlich motiviert.

Macht man den ersten Schritt zur Klärung, kann sich der gesamte anbahnende Nachbarschaftskonflikt eventuell in Luft auflösen. Eine Lösung für die Musik lässt sich dann sicher auch finden. Es mag zwar leider Nachbarn geben, die wirklich Freude daran haben, sich ständig zu beschweren, aber einen Versuch ist der Dialog auf jeden Fall wert.

Wenn es nicht anders geht: Kopfhörer

Es wurde alles versucht, aber die Hausordnung schränkt die Zeiten für die Musik ziemlich ein und der Nachbar ruft jedes mal die Polizei an? Umziehen muss man deswegen trotzdem noch nicht. Die einfachste Möglichkeit, Musik so laut zu hören, wie man es mag und die Umwelt davon gleichzeitig komplett zu verschonen, ist das Tragen von Kopfhörern. Der praktische Nebeneffekt davon ist, dass man die Kopfhörer auch überall hin mitnehmen kann.

Kopfhörer gibt es schon lange auf den Markt, aber in den letzten Jahren hat sich die Technik rasant verbessert. Inzwischen benötigt man für seine Kopfhörer beispielsweise keine lästigen Kabel mehr. Kopfhörer sehen außerdem neuerdings nicht nur schick aus, sondern bieten auch einen tollen Sound durch starke Bässe und eine moderne Audiotechnologie, für welchen man sonst eine wirklich teure Anlage bräuchte.

Fazit

Streitigkeiten mit den Nachbarn über Lärm und Musik lohnen sich nicht. Man sollte derartige Konflikte möglichst schnell aus dem Weg räumen und Regelungen finden, mit denen alle zufrieden sind. Dafür ist es natürlich selbstverständlich, dass man sich selbst an die Ruhezeiten hält, welche in der Hausordnung oder in der Polizeiverordnung der jeweiligen Gemeinde verankert sind. Außerdem sollten die Fenster geschlossen sein und der Lärm darf auch nicht so laut sein, dass er zu Immissionen führt.

Sollte es sich um ganz normale Geräusche durch Musik handeln und beschwert sich der Nachbar dennoch, sollte das Gespräch zum Finden einer Lösung gesucht werden. Im besten Fall vermeidet man auf diese Weise weitere Streitigkeiten und verbessert das Nachbarschaftsverhältnis. Sollte auch dies nicht helfen, lohnt sich definitiv die Anschaffung von Kopfhörern. Der Klang hochwertiger Kopfhörer ist ohnehin besonders gut und auf diese Weise kann man an jedem Ort laut Musik hören, ohne jemanden zu stören.

Quellen

  1. https://openairbar.ch/hausmusikabend-streit-mit-den-lieben-nachbarn-vermeiden/
  2. https://haushaltsapparate.net/moderne-kopfhoerer-fuer-musik-und-modefans-im-retro-design/

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