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Dispokredit vs. Umschuldung – was bedeuten die Begriffe und was ist der Unterschied?

Die Welt der Finanzen gibt viele Begriffe her, zwei von ihnen sind „Dispokredit“ und „Umschuldung“. Wer sich mit der Thematik beschäftigt, der wird die Definitionen kennen. Alle anderen werden wahrscheinlich erst recherchieren müssen, um die Antwort zu erfahren. Fakt ist allerdings, dass beides Kreditformen sind und sich mit Schulden beschäftigen. Auch gibt es deutliche Unterschiede.

Das steckt hinter dem Dispokredit

Grundsätzlich werden Girokonten immer mit einem Dispokredit angeboten. Das heißt, wenn kein Guthaben mehr auf dem Girokonto ist, dann können trotzdem noch diverse Leistungen, wie Abhebungen und Überweisungen, in Anspruch genommen werden. Das Konto rutscht im wahrsten Sinne des Wortes „ins Minus“ und man nutzt indirekt einen Kredit. Eine Tilgung ist übrigens nicht erforderlich, der Minusbetrag wird mit den eingehenden Geldeingängen begradigt. Auch gibt es keine festen Laufzeiten.

Der Nachteil an der Kreditlinie ist allerdings, dass Zinsen für die Inanspruchnahme fällig werden. Diese fallen zwar nur für den Minusbetrag an, doch die Zinssätze können sich stark voneinander unterscheiden. Das liegt daran, weil die Banken selbst darüber entscheiden dürfen und es auch mal mehr als 15 Prozent sein können. Solche überzogenen Werte sollte man sich aber nicht gefallen lassen und einen Bankwechsel in Betracht ziehen. Vertretbare Dispozinsen sollten maximal 8 Prozent betragen.

Die Höhe eines Dispokredits ist natürlich limitiert. Feste Regeln gibt es jedoch nicht, sodass Kunde und Bank sich diese ausmachen. Bei Neukunden ist es meist ein Monatsgehalt, später sind drei Monatsgehälter üblich.

Der Vorteil beim Dispokredit ist, dass Engpässe ohne jeglichen Zusatzaufwand überbrückt werden können. Man muss nichts ausfüllen und sich auch nicht um die Rückzahlung kümmern. Die Gefahr ist aber auch, dass man zu weit ins Minus rutscht und sich nicht über die Konsequenzen bewusst ist. Beim nächsten Gehaltseingang ist es zum Beispiel so, dass der überzogene Betrag direkt berücksichtigt wird. Auch die Zinsen dürfen nicht vergessen werden.

Das steckt hinter der Umschuldung

Spricht man von einer Umschuldung, dann geht es darum, dass ein beziehungsweise mehrere Kredite durch einen neuen abgelöst werden. Klingt auf den ersten Blick merkwürdig, hat aber einen sinnvollen Hintergrund. Die Optimierung des Kredits führt nämlich dazu, dass sich die Konditionen verbessern oder ein neues Kreditmodell in Anspruch genommen werden kann. Die Umschuldung ist sowohl bei der derzeitigen als auch bei einer neuen Bank möglich. Es kommt eben darauf an, welches Finanzinstitut den attraktiveren Kredit anbietet. In diesem Zusammenhang ist der Rat zu einem Kreditvergleich fast schon selbstverständlich, da man mit wenigen Klicks eine erste Indikation erhält und Zeit und Mühe spart.

Die Gründe für eine Umschuldung sind vielfältig und zielen in erster Linie darauf ab, dass geringere Kreditzinsen bezahlt werden müssen. Der Markt ändert sich diesbezüglich täglich, die Lebenssituation aber auch. Da die meisten Kredite Veränderungen aber nicht berücksichtigen, wird es ohne Umschuldung schwierig, diesen anzupassen. So kann man nicht einfach zu einem Fixzinskredit wechseln oder die Laufzeit erhöhen. Letzteres würde zum Beispiel eine geringere Belastung im Monat bedeuten.

Bei all der Freude darf man allerdings die Kosten für eine Umschuldung nicht vergessen. Es geht um den Effektivzinssatz, der zwingend niedriger sein muss. Ansonsten lohnt sich der Wechsel nicht und man kann beim jetzigen Kreditmodell bleiben. Solche Fälle sind zwar relativ selten, kommen aber vor. Je höher der Kredit ist (Thema Hausbau), umso eher schlummert irgendwo ein besseres Kreditangebot. Auch darf man die Vertragsstrafe nicht vergessen, die eventuell im aktuellen Vertrag drinnen steckt. Diese wird bei vorzeitiger Kündigung fällig und liegt bei 1 bis 5 Prozent.

Um das Thema richtig anzugehen, ist die Analyse der momentanen Lebenssituation der wichtigste Schritt. Ist beispielsweise das Einkommen gesunken, so steht bei der Umschuldung ein günstigerer Kredit im Vordergrund. Nach der Bewertung geht es an die Kreditvergleiche, die mit Rechnern im Internet ein Kinderspiel sind. Wer sich nicht so sehr mit der Thematik auskennt, der sollte sich zusätzlich persönlich beraten lassen. Am Ende kommt es dann darauf an, ob ein preiswerteres Kreditmodell gefunden wird oder nicht.

Einen Dispokredit umschulden

Es gibt auch ein Beispiel, bei dem man beide Begriffe miteinander vereinen kann. Dabei geht es darum, dass der Dispokredit umgeschuldet wird. Diese Maßnahme ist für den Kunden optional und macht Sinn, wenn das Girokonto über einen längeren Zeitraum überzogen werden muss. Fatal sind in diesem Fall die hohen Zinssätze, die mit einer Umschuldung auf einen Privatkredit deutlich gesenkt werden können.

Fazit

Wenn das Girokonto überzogen wird, dann spricht man von einem Dispokredit. Dieser eignet sich für kurze Überbrückungen, langfristig ist ein Kredit günstiger.

Wird ein bestehender Kredit (oder mehrere) durch einen neuen, attraktiveren ersetzt, dann handelt es sich um eine Umschuldung. Diese ist zwar mit Kosten verbunden, in den meisten Fällen rechnet sich der Umstieg aber. Außerdem hat man die Chance, den neuen Kredit besser auf die jetzige Lebenssituation abzustimmen. Der erste Weg sollte immer ein Kreditvergleich sein, da dieser kostenlos, komfortabel und sehr übersichtlich ist.

So lernen Kinder Energie sparen

Umweltschutz ist ein Thema, das vor allem in den letzten 12 Monaten deutschlandweit immer mehr in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt ist. Bewegungen wie die von Kindern und Jugendlichen initiierten „Fridays for Future“ haben dazu natürlich einen großen Anteil beigetragen. Wissenschaft und Klimaaktivisten sind sich einig: Es muss etwas geschehen, damit das Klima auf dem Planeten Erde nicht zur Gänze kippt und wir eine Klimakatastrophe noch verhindern können. Leidtragende des Klimawandels werden dabei in den nächsten Jahren vor allem die nachfolgenden Generationen sein.

Doch heute ist es tatsächlich möglich, noch etwas Positives auf den Weg zu bringen, um die ganz große Katastrophe zu verhindern. Zumindest, wenn man Wissenschaftlern und Klimaaktivisten glaubt. Dass dabei allein staatliche Einschränkungen nicht ausreichen werden und können, hat das Klimapaket der Bundesregierung nur zu deutlich gezeigt. Vor allem aber zeigt der Umstand, dass wir pro Kopf einen Energieverbrauch von 1.400 kWh Strom pro Jahr haben, dass im Endeffekt jeder selbst in seinem eigenen Lebensraum mit Veränderungen anfangen muss.

Wie genau kann man Kinder mit dem Thema Energie am besten erreichen?

Viele Dinge im Leben mit Kindern sind eine echte Herausforderung. Von der Auswahl der richtigen Lebensmittel für eine gesunde Ernährung bis hin zu den richtigen Materialien, wenn Geschenke für die Kleinen verpackt werden sollen.

Der Punkt ist der, dass Kinder es wert sind, diese Herausforderungen anzugehen. Denn zum einen sind sie die Zukunft unseres Planeten. Zum anderen aber sind sie oftmals viel verständiger und können viel mehr begreifen, als wir auf den ersten Blick meinen. Das beweisen viele Kinder weltweit ihren Eltern jeden Tag aufs Neue. Die beste Möglichkeit, Kinder zu erreichen und ihnen etwas zu vermitteln, ist dabei immer das eigene Vorbild. Wer selbst Ideen sammelt und versucht Energie zu sparen, wird seine Kinder auch leichter und schneller von der Notwendigkeit überzeugen können.

Gemeinsam nach Wegen suchen, um Energie einzusparen

Es gibt viele Wege, wie man Energie sparen kann. Angefangen bei neuer Technik, wie selbstlernenden Systeme bei Heizungen bis hin zu pädagogischen Forderungen im Alltag. Dazu gehört beispielsweise auch das Ausdrehen des Wassers während des Zähneputzens. Wer seine Kinder dazu erziehen möchte, Energie einzusparen, der muss sie aktiv mit ins Boot nehmen. Nur gemeinsam getroffene Entscheidungen in einer Familie finden auch die volle Akzeptanz aller. Wenn Vater oder Mutter festlegen, dass ab heute nur noch in den Räumen Licht zu brennen hat, in denen sich gerade jemand aufhält, wird diese neue Regel mit Sicherheit regelmäßig gebrochen.

Wenn aber die Familie sich zusammen an einen Tisch gesetzt hat und dabei überlegt hat, welche Wege es gäbe, um Energie zu sparen, werden die dabei gewonnenen Erkenntnisse von den Kindern eher angewandt. Natürlich können die Eltern auch in diesem Umfeld das brennende Licht ansprechen – schließlich ist es tatsächlich einer der Energiefresser Nummer eins im Haus.

Aber auch Dinge wie das Ausschalten von Standby Geräten ist wichtig. Warum nicht eines der Kinder zum Standby Beauftragten im Haushalt machen? Wenn dieses Kind bewusst darauf achtet, dass keine Geräte mehr auf Standby stehen und in jedem Fall sofort den Aus-Knopf drückt, auch wenn andere es mal vergessen, hat man dem Kind eine Aufgabe in Sachen Klimaschutz und Energieeinsparung gegeben.

Kinder wollen verstehen – dann sind sie auch zu Veränderungen bereit

Es gibt einige einfache Argumente dafür, dass Energie eingespart werden muss. Wir nutzen Energie, um unser Leben zu verbessern. Das ist auch gut so. Aber es gibt viele Momente, in denen Energie vollkommen sinnlos verschwendet wird. Ob es das eingeschaltete Licht am hellen Tag ist oder am Abend die Festbeleuchtung in Räumen, in denen niemand ist. Licht ist ein Luxus, den wir uns heute gönnen können. Aber wir müssen mit diesem Luxus nicht verschwenderisch umgehen. Wer es schafft, seinen Kindern zu vermitteln, dass sparen wichtig ist, ohne dabei gleich die moralische Keule herauszuholen, der wird seine Kinder schnell überzeugen können.

Wenn man den Kindern dann noch erläutert, dass die Verschwendung von Energie und Wasser die Ressourcen unseres Planeten belastet und damit den Lebensraum von Tieren und Menschen gleichermaßen gefährdet, werden sie schnell verstehen, warum dieser Punkt so wichtig ist.

Dinge gemeinsam angehen – aber als Vorbild vorangehen

Zur Vorbildrolle kann es auch gehören, mal unangenehme Dinge zu tun. Alte Energiefresser beispielsweise zu entsorgen und dafür eher energieeffiziente Geräte anschaffen. Aber eben auch kürzer duschen oder beim Zähneputzen eher auf kühles als auf warmes Wasser zurückgreifen. Die Zahl der Möglichkeiten ist riesig. Wer das Projekt Energiesparen mit seinen Kindern gemeinsam angeht, wird am Ende als Familie die besten Erfolge erzielen.

Orte, an denen Naturstein besonders gut zur Geltung kommen kann

Naturstein ist eines der wichtigsten und immer noch wertvollsten Baumaterialien, auf die wir zurückgreifen dürfen. Und, ob in Bädern, öffentlichen Gebäuden und in den eigenen vier Wänden. Marmor, Sandstein, Granit und Co. finden sich reihenweise als Böden, Wandverkleidungen, Monumente und vieles mehr verarbeitet. Naturstein im Garten oder auch im Haus selbst lässt das Herz höherschlagen beim bloßen Anblick der schlichten Eleganz und Schönheit dieser Steine.

Garten und Zuhause

Sandsteinplatten als Gehwege sind sehr in und besonders in schönen Gärten oder auch als Zugang zum Hauseingang kommen sie sehr gut an. Aber auch Granitboden Zuhause auf dem Boden oder als Arbeitsplatte in der Küche, in Fluren und Co. ist einer der härtesten Natursteine und auch einer der robustesten. Marmor hingegen sieht man am meisten in Bädern und sanitären Anlagen, die elegant und hochwertig verarbeitet worden sind. Schiefer beispielsweise, erlebt derzeit wieder einen gehörigen Trend als Wandverkleidung und auch als Bodenfliese in XXL-Formaten.

Große Gebäude aus Naturstein

Schöne und außergewöhnliche Natursteine schaffen ein unglaublich natürliches und manchmal sogar monumentales Bild. Denn egal wo man auch auf Gebäude und Monumente aus Naturstein trifft, schinden sie Eindruck und wir sind erstaunt und ehrfürchtig zugleich beim bloßen Anblick. Nimmt man beispielsweise eines der weltweit bekanntesten und monumentalsten Tore mit einer gigantischen Portion Historie, das Brandenburger Tor in Berlin, so erkennt man beim näheren Hinschauen, dass auch dieses geschichtsträchtige Tor zur Welt aus Naturstein erbaut und errichtet wurde. Das schon 1789 erbaute Monument, mit den sechs Säulen getragen und mit fünf Durchlässen ist 26 Meter hoch und gilt als eines der am meisten fotografierten Monumente der Welt. Und nicht aus dem harten Naturstein wie Marmor oder Granit besteht das schöne mit der Siegesgöttin als Haupt verzierte Tor. Sondern aus dem eher sehr weichen Sandstein. Er wurde ursprünglich aus dem Elbsandsteingebirge abgebaut, doch nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg und aufgrund der Verwitterung in den Jahren, sind Teile ersetzt worden. Insgesamt besteht das Tor nun aus 14 unterschiedlichen Arten von Sandsteinen Je, nachdem wie das Licht auf die Säulen und das Tor fällt, schimmert es aus diesem Grund immer wieder in anderen Färbungen.

Im Süden nichts Neues

Schon in der Antike wurde Naturstein genutzt, um Tempel, Städte und Gebäude von Königen und Co. zu erreichten. Marmor galt besonders in Griechenland und Italien als eines der wertvollsten kostbarsten Gesteinsarten. Aus diesem Grund wurden Grabstätten wie auch Tempelstädte für Götter und von Königen und dem Adel in der Regel oftmals aus purem Marmor angefertigt. Sie sind noch heute anzusehen und beim Gang durch die antiken Städte wie Athen und auf der Insel Sizilien, kann man die Akropolis bewundern, wie auch die Tempel von Agrigent und vielen mehr, die alle aus Naturstein erbaut wurden: Marmor gilt noch heute besonders im südlichen und auch nördlichen Italien als das edelste Baumaterial für Häuser, Bäder, Treppenaufgänge, Portale und Wege in öffentlichen Gebäuden Macht man einen Rundgang durch Rom, Mailand, Verona oder Palermo, finden sich unzählige prächtige Monumente von unschätzbarem Wert aus Natursteinen gebaut. Auch in Spanien gibt es zahlreiche Gebäude, die aus Marmor und Granit gebaut wurden. Immer häufiger sieht man auch den Trend zur Natur und auch die Wichtigkeit im Gebrauch der Natursteine in Nassbereichen. Besonders sind Schwimmbäder aus Naturstein sehr beliebt und äußerst elegant und vor allem langlebig. Denn Wasser ist für Naturstein ein ganz natürliches Element, mit dem er besonders gut zurechtkommen kann.

Wie kann man sich effektiv vor Computerviren schützen?

Computer sind heute nicht mehr wegzudenken. Sie besitzen ein Gehäuse mit Netzteil und ein Betriebssystem, welches die Befehle grafisch auf einem Monitor darstellt. Der Einsatzzweck hat sich ständig erweitert, heute werden nicht nur E-Mails verschickt, sondern auch Überweisungen getätigt und Geld mit den Geräten verdient. Ein Problem ist jedoch geblieben beziehungsweise hat sich verstärkt: Computerviren. Sie kommen über verschiedene Wege auf die Festplatte und können sämtliche Daten zerstören. In den meisten Fällen muss das OS neu installiert, ohne Backup sind allerdings alle Dateien weg. Ein Horrorszenario, doch wie kann man sich davor schützen?

Welche Wege gehen Viren überhaupt?

Zunächst muss man wissen, dass sich eine solche Schadsoftware nicht von alleine installiert. In den allermeisten Fällen trägt der Nutzer einen Teil dazu bei, was aber freilich unbewusst passiert. Ein typischer Weg ist die E-Mail (in der Fachsprache Phishing-Mail genannt), die mit einem Anhang einer Datei versehen wird. Öffnet man diese, dann installiert sich der Computervirus und geht seinen Weg. Manchmal werden auch Links eingefügt, denen man folgen und sensible Daten (wie Bankdaten) eingeben soll. Natürlich ist die Masche nicht unbekannt, die Betrüger lassen die E-Mails allerdings so echt ausschauen, dass noch immer viele auf den Trick hereinfallen. Vor allem Banken und angebliche Rechnungen werden gerne imitiert, da hier die Neugier sehr groß ist.

Ein weiterer Weg sind Downloads. Theoretisch kann jede Datei, die man sich aus dem Internet herunterlädt, mit einem Virus infiziert sein. Deshalb sollte man unseriöse Quellen meiden und nur geprüfte Dateien downloaden.

Virenscanner – installieren oder nicht?

Grundsätzlich ist die Installation eines Virenscanners richtig und zu empfehlen. Man darf sich jedoch keinesfalls blind auf sie verlassen, denn keiner erkennt zu 100 Prozent alle Schädlinge. Das liegt unter anderem daran, weil neue Viren erst in die Datenbank aufgenommen werden müssen. Stattdessen sollte man einen Scanner als zusätzliche Hilfe ansehen und ihn stets aktuell halten.

Die effektivste Maßnahme von allen

Mit einem kostenlosen Virenscanner ist man an sich gut abgesichert. Er erkennt schädliche Dateien und verhindert die Installation von Schadsoftware. Die beste Maßnahme kann allerdings der Nutzer selbst treffen, nämlich mit Köpfchen im Internet unterwegs sein. Wenn Malware und Co. es erst gar nicht auf die Festplatte schaffen, dann kann es auch zu keinem Virenbefall kommen. Man sollte deshalb unseriöse Internetseiten meiden, keine dubiosen Programme herunterladen und E-Mails beziehungsweise deren Anhang nicht ungeprüft öffnen. Im Zweifelsfall lieber beim Herausgeber (beispielsweise der Bank) nachfragen, ob die Mail tatsächlich von ihm stammt.

Wie sieht es bei Smartphones aus?

Das Grundprinzip ist gleich. Durch den Download von Apps kann auch hier Malware auf das Gerät kommen, wobei ein solcher Fall meist außerhalb des offiziellen Stores auftritt. Also dann, wenn Apps manuell installiert werden. Die Stores selbst sind weitestgehend frei von infizierten Apps, dafür sorgt bei Android Google und bei iOS Apple. Sollte doch mal ein Programm entdeckt werden, dann fliegt dieses sofort aus dem Store.

Wer sich also von manuellen App-Installationen fernhält und auch sonst keine unseriösen Downloads tätigt, der kann auf eine Viren-App verzichten. Ist man hingegen neugierig und experimentierfreudig, dann ist die Installation einer entsprechenden App zu empfehlen (eine kostenlose Version ist meist ausreichend).

Strategisches Netzwerken: So funktioniert es

Mit Gleichgesinnten und potenziellen Partnern bei Meetings, auf Messen und andernorts in Kontakt zu treten, zahlt sich in der Regel aus. Das sogenannte Netzwerken gehört daher für Menschen zum guten Ton, wenn der Weg die Karriereleiter hinaufführen soll. Wer hierfür eine durchdachte Strategie anwendet, der kommt in der Regel schneller ans Ziel und kann Kontakte effektiv nutzen.

Klare Ziele setzen, bevor es losgehen kann

In einem ersten Schritt muss überlegt werden, welche Ziele ganz konkret mit dem Netzwerken erreicht werden solle. Geht es darum, neue berufliche Perspektiven zu erschließen und daraus die Chance auf attraktive Stellen zu erhalten? Oder soll es zu einem Austausch auf fachlicher Basis kommen, von welchem beide Parteien nachhaltig profitieren und wertvolles Wissen ziehen können?

Wer sich darüber im Klaren ist, was das strategische Netzwerken bewirken soll, der kann sich überlegen, welche Menschen in diesem Fall relevant sind. Hierbei wird sich entweder herausstellen, dass das Networking auf Meetings die beste Wahl ist, oder es beim Kontakt via Internet bleibt.

Kontakte immer im Blick behalten

Wenn es bereits erste Kontakte gibt, dann sollten diese übersichtlich verwaltet werden. Hier reicht eine lose Sammlung im Smartphone oder am Laptop nicht aus. Wichtig ist, dass die verschiedenen Daten miteinander synchronisiert werden. In der Folge können auch brandneue Kontakte nicht vergessen werden, wenn es darum geht, diese regelmäßig zu pflegen.

Es wäre doch schade, wenn die Vorteile aus dem Networking verloren gingen, nur weil Person x lediglich im Telefonbuch des Smartphones, nicht aber in den E-Mail-Kontakten am Laptop vorhanden ist.

Strategisches Netzwerken beginnt erst dann, wenn die Kontakte nicht nur irgendwie festgehalten, sondern nach Priorität oder Zugehörigkeit untergliedert werden. Hierzu können Listen erstellt werden. Hier werden die einzelnen Kontakte nach deren Wichtigkeit oder nach einem bestimmten Themenfeld geordnet. Gehört ein Kontakt zum Beispiel der Kategorie A an, so muss mit diesem regelmäßig Konversation betrieben werden. Soll nur loser Kontakt gehalten werden, kommen die zugehörigen Daten in die Spalte B und so weiter.

Natürlich können die einzelnen Kontakte auch ihre hohe Priorität verlieren oder in Bezug auf die aktuelle Wichtigkeit aufsteigen. Deshalb ist es auch an dieser Stelle wichtig, dass die Daten zwischen verschiedenen Geräten synchronisiert werden. Sind mehrere Personen aus einem Unternehmen ist das Networking involviert, sollten zudem alle ein Zugriffsrecht und die Möglichkeit haben, Änderungen vorzunehmen – natürlich nur nach Absprache.

Verbindlichkeit schaffen und Vertrauen aufbauen

Wer nur auf den eigenen Vorteil bedacht ist und das allzu deutlich zeigt, der wird beim strategischen Netzwerken nicht weit kommen. Stattdessen zahlt es sich aus, wenn nach dem Motto vorgegangen wird: Erst Vorteile für Dritte ermöglichen, dann selbst profitieren. Auf diese Weise entsteht ein gewisses Vertrauen zwischen den betreffenden Personen. Generell funktioniert das Networking nur, wenn man selbst etwas zu geben hat. Jeder sollte sich im Voraus genau überlegen, was das konkret sein könnte.

Verbindlichkeiten werden auch dann geschaffen, wenn sich alle Beteiligten an Abmachungen und konkrete Termine halten. Ist das aus triftigen Gründen einmal nicht möglich, so muss dieser Umstand dem Gegenüber plausibel erklärt werden. Ansonsten kann eine Absage dazu führen, dass das Vertrauen zerstört wird und das Networking nicht mehr ohne Weiteres aufrechterhalten werden kann.

Investitionen und Ergebnisse genau prüfen

Natürlich kostet strategisches Netzwerken jede Menge Zeit, Mühe und unter Umständen sogar Geld. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass einzelnen Personen oder ganze Unternehmen den Überblick über die tatsächlichen Vorteile behalten. Nur so kann nach einer gewissen Zeit abgewogen werden, ob es sich lohnt, noch mehr Energie in das Netzwerken zu stecken.

Genau festgehalten werden sollte zum Beispiel, wie viel Zeit und Geld in das Knüpfen und Pflegen von Kontakten investiert wird. Dann kann ermittelt werden, welche konkreten Vorteile sich bis zu einem festen Datum aus den Aktionen ergeben haben. Konnten neue Kunden gewonnen werden? Wurde die Sichtbarkeit verbessert? Haben einzelne Mitarbeiter oder man selbst ein breiteres Fachwissen in einer Branche erlangt?

Sollte sich bei der Überprüfung herausstellen, dass sich der Aufwand bisher nicht gelohnt hat, muss die Strategie geändert werden. In der Regel ergibt es keinen Sinn, die Flinte ins Korn zu werfen, indem sich Unternehmen oder Einzelpersonen aus dem Bereich Networking zurückziehen. Es wäre schade um das verschenkte Potenzial.

Jede Gelegenheit für das Netzwerken nutzen

In der Regel entstehen einige Möglichkeiten, um Kontakte zu knüpfen, von ganz alleine. Das kann zum Beispiel ein Meeting mit einem Partner sein oder mit dem Team aus einem anderen Unternehmen. Auch der Besuch von Messen bietet eine sehr gute Chance, mit potenziellen Arbeitgebern, Kunden und Verbündeten in Kontakt zu treten.

Manchmal ergeben sich die genannten Chancen nicht von ganz alleine. In diesem Fall müssen Betroffene selbst ein wenig nachhelfen, um aus ihrem Schneckenhaus herauszukommen. Wer aktiv nach fachspezifischen Veranstaltungen sucht, der wird schnell fündig. Zum Zweck des Netzwerkens darf das eine oder andere Mal eine längere Anfahrt in Kauf genommen werden. Auch die Suche nach Netzwerkpartnern in eigenen Unternehmen sollte nicht zu kurz kommen.

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