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Vereinbarkeit von Job und Familie: Diese Möglichkeiten machen das Familienleben einfacher

Es mag gar nicht so einfach sein, das Privat- wie Berufsleben so zu organisieren, damit es unter einen Hut gebracht wird. Vor allem dann, wenn man ein Kind hat, wird die Betreuung ein nicht zu unterschätzender Teil sein, der es in vielen Fällen sogar unmöglich macht, wieder einer Vollzeittätigkeit nachgehen zu können.

Auch wenn es heute schon ein paar Arbeitgeber gibt, die flexible Arbeitsmodelle anbieten, damit so eine einfacher zu bewerkstelligende Kinderbetreuung möglich wird, ist ein Großteil der Unternehmer jedoch der Ansicht, dass es klare Regeln und Vorschriften braucht und man sich sein Familienleben anhand der vorgegebenen Leitlinien organisieren muss.

Eine Möglichkeit, wie man das Berufs- und Privatleben wunderbar miteinander vereinen kann, stellt das Arbeiten von Zuhause dar.

Das Büro nach Hause verlagern

Werden von Seiten des Arbeitgebers strikte Vorgaben in den Raum gestellt, die über die Arbeitszeiten wie den Arbeitsort entscheiden, so mag es oft sehr schwer sein, einen Spagat zwischen dem Privat- wie Berufsleben zu finden. Kann man jedoch von daheim seiner Arbeit nachgehen, ist das hingegen sehr wohl möglich.

Denn ist man im „Home Office“ tätig, so wird der daheim eingerichtete Arbeitsplatz genutzt, um Geld zu verdienen. Entweder wird von Seiten des Unternehmens die Möglichkeit angeboten, auch von daheim seiner Arbeit nachgehen zu können, oder man entscheidet sich für die Selbständigkeit bzw. für eine freiberufliche Tätigkeit. Das heißt, man entscheidet letztlich selbst, wie viele Stunden man am Tag bzw. in der Woche arbeiten will. Ausnahme: Home Office wird durch den Arbeitgeber ermöglicht – hier ist sodann die vorgegebene Arbeitswochenstundenanzahl zu erreichen.

Was benötigt man, um seiner Arbeit daheim nachgehen zu können?

Um von Zuhause seiner Arbeit nachgehen zu können, sind jedoch einige Voraussetzungen zu erfüllen. Einerseits benötigt man den Platz, andererseits die entsprechende Grundeinrichtung. Ratsam ist ein freies Zimmer, in dem ein Schreibtisch, der Computer sowie ein Stuhl Platz finden.

Es geht aber nicht nur um die örtlichen wie technischen Gegebenheiten, sondern auch darum, dass man ein paar persönliche Voraussetzungen erfüllen muss, um erfolgreich von daheim seiner Arbeit nachgehen zu können. Hier geht es in erster Linie um Disziplin, Eigenständigkeit sowie Durchhaltevermögen. Natürlich klingt es verlockend, wenn man nicht mehr zeitig in der Früh aufstehen und das Haus verlassen muss, um 30 Minuten (oder länger) in das Büro zu fahren – aber das Ablenkungspotential, das daheim lauert, ist enorm.

Das ist auch der Grund, warum man unbedingt seinen Partner bzw. den Nachwuchs, sofern dieser schon das entsprechende Alter erreicht hat, einbinden muss. Ist die Tür zum Arbeitszimmer geschlossen, so wird gearbeitet – man ist zwar körperlich anwesend, steht aber nicht zur Verfügung. Vor allem geht es darum, nicht ständig aus der Konzentration gerissen zu werden. Wer etwa als Trader News Spy nutzt und sich gerade die Entwicklungen ansieht, ist hochkonzentriert – so auch, wenn man einen schwierigen Text liest oder sich in einer Videokonferenz befindet. Das mag zwar zu Beginn nur schwer zu verstehen sein, ist aber wichtig, damit das Arbeiten von Zuhause überhaupt funktionieren kann.

Aus diesem Grund mag es auch nicht ratsam sein, seinen Arbeitsplatz in der Küche oder im Wohnzimmer einzurichten. Befindet man sich im Mittelpunkt der Wohnung, so ist es nicht möglich, sich zu 100 Prozent auf seine Arbeit konzentrieren zu können. Vor allem dann nicht, wenn der Partner daheim ist oder mitunter der Nachwuchs lärmend durch das Haus läuft.

Home Office verbessert die Lebensqualität

Die Vorteile liegen ganz klar auf der Hand: Man spart sich nicht nur den Weg ins Büro, sondern auch vom Büro nach Hause – kein Stau mehr. Neben der zeitlichen Einsparung kann man auch Geld sparen, da keine Fahrtkosten anfallen. Zudem ist es nicht mehr notwendig, sich in eine wenig bequeme Arbeitskleidung zu pressen; man kann sehr wohl auch im bequemen Shirt seiner Arbeit nachgehen.

Des Weiteren kann man jederzeit seine Pausen mit der Familie verbringen. So kann man während der Vormittagspause mit dem Nachwuchs spielen oder während der Mittagspause gemeinsam mit der Familie in der Küche sitzen.

Aktiendepots einfach erklärt

Will man heutzutage sein Geld gewinnbringend investieren, so ist es ratsam, ein Aktiendepot zu eröffnen. Depots werden von Filialbanken angeboten, aber auch von Direktbanken wie Discountbrokern. Bevor man ein Depot eröffnet, sollte also ein Vergleich der unterschiedlichen Produkte durchgeführt werden, damit man das für sich beste Angebot findet. Denn auch wenn jeder Anbieter dasselbe Prinzip verfolgt, so gibt es doch ein paar Unterschiede, die nicht außer Acht gelassen werden sollten.

Worauf im Rahmen des Vergleichs geachtet werden sollte

Hilfreich sind unter anderem Test- wie Erfahrungsberichte, damit man einmal einen Überblick bekommt, welche Banken besonders empfehlenswerte Produkte zur Verfügung stellen. Zuvor ist es jedoch wichtig, dass man für sich selbst klärt, was einem wichtig ist. Möchte man persönliche Beratung sowie viele Leistungen in Anspruch nehmen, so kann eventuell das Depot der Filialbank empfohlen werden – Nachteil: Kosten fallen an, die natürlich an der Rendite nagen. Man kann sich aber auch für ein kostenloses Depot entscheiden, sofern man die Dienste eines Discountbrokers in Anspruch nimmt. Hier ist man aber selbst für sich und seine getroffenen Entscheidungen verantwortlich.

Letztlich geht es auch darum, ob man lieber in Einzelaktien investiert, oder doch lieber sein Geld in einen Fonds steckt. Denn auch hier können unterschiedliche Kosten anfallen: Besonders vorsichtig sollte man sein, wenn man sich für einen Investmentfonds interessiert – der dahinter befindliche Fondsmanager, der das Ziel verfolgt, immer besser als der Markt zu sein, kann teuer werden. Die Alternative sind börsengehandelte Indexfonds – sogenannte ETFs. In diesem Fall wird ein Index nachgebildet – beispielsweise der DAX. Der Anleger ist immer so gut wie der Markt. Die Kosten sind überschaubar – in der Regel liegen die Verwaltungsgebühren bei 0,5 Prozent.

Eröffnung kann auch daheim vorgenommen werden

Hat man nach einem Aktiendepot Vergleich das für sich passende Produkt gefunden, so geht es darum, einen Antrag auf Eröffnung zu stellen. In der Regel können Depots heute von daheim eröffnet werden. Einfach das auf der Homepage der Bank bzw. des Brokers vorzufindende Anmeldeformular ausfüllen und sodann übermitteln. Derartige Kontoeröffnungen sind selbsterklärend – selbst Anfänger werden hier vor keine großen Herausforderungen gestellt werden.

In weiterer Folge geht es darum, seine Identität zu bestätigen. In der Regel kommt hier das Video-Identverfahren zur Anwendung. Dafür benötigt man nur einen gültigen Lichtbildausweis sowie eine stabile Internetverbindung und eine Kamera – also ein Smartphone. Das Video-Identverfahren dauert nur wenige Minuten. Die einzige Aufgabe? Den Anweisungen folgen: In die Kamera schauen, einmal den Kopf nach links wie rechts drehen und sodann den Lichtbildausweis in verschiedene Richtungen drehen – ein Prozess, der ebenfalls keine Herausforderung ist.

Nun werden Aktien gekauft

Wurde das Depot eröffnet und die Identität bestätigt, so geht es nun darum, Wertpapiere auszuwählen, die man kaufen will. Wer über einen längeren Zeitraum investieren will, sollte sich noch einmal mit den Fonds befassen – vor allem auch deshalb, weil hier von Beginn an eine relativ breite Streuung gegeben ist, sodass man von einer guten Diversifikation sprechen kann. Ist man aber hingegen der Ansicht, man will sich sein Depot selbst mit unterschiedlichen Einzeltiteln zusammenstellen, so ist es wichtig, selbst auf die Diversifikation Rücksicht zu nehmen.

Denn wer in unterschiedliche Aktiengesellschaften investiert, die sich zudem in diversen Branchen wie Ländern befinden, reduziert das Risiko eines Verlusts. Denn erleiden ein bis zwei Aktiengesellschaften einen Verlust, so hat das geringe Auswirkungen auf die Gesamtperformance, wenn man mitunter in mehr als zehn Aktiengesellschaften investiert hat – natürlich abhängig davon, wie viel Geld in die jeweiligen Gesellschaften gesteckt wurde.

Hat man dann Aktien gekauft, so unterliegt der Wert des Depots Schwankungen. Je nach Kursentwicklungen geht es dann einmal nach oben, dann wieder nach unten. Für sich selbst gilt zu klären, wann verkauft wird: Etwa nach einem bestimmten Zeitraum, sofern man für die Rente vorsorgt, oder etwa dann, wenn die Aktienkurse ein bestimmtes Niveau erreicht haben?

Wichtig ist, dass man die Performance beobachtet, aber nicht gleich in Panik verfällt und auf den Verkaufsknopf hämmert, wenn die Aktienmärkte einmal raue Zeiten erleben.

Energetische Haussanierung: Was Sie wissen sollten

Eine in die Jahre gekommene Immobilie lässt sich oft günstig erwerben. Auf den zweiten Blick wird deutlich, dass eine Menge Arbeit notwendig sein wird, um die alten Mauern auf Vordermann zu bringen. Auch in Sachen Nachhaltigkeit besteht dringender Nachholbedarf. Veraltete Elektrogeräte, Wasserschäden oder statische Probleme machen eine energetische Sanierung notwendig. Einige Maßnahmen schreibt das Gesetz vor, wieder andere sind optional, aber unerlässlich, um Energie zu sparen und die Umweltbilanz zu verbessern.

Die Notwendigkeit der energetischen Sanierung

Die Nachhaltigkeit ist ein Thema, welches die Gemüter bewegt. Der zunehmenden CO2-Konzentration, die unsere Atmosphäre belastet, gilt es entgegenzuwirken. Fossile Brennstoffe werden knapp. Der Preis für einen Liter Heizöl hat sich in den letzten zehn Jahren mehr als verdoppelt. Tendenz steigend.

Mit der energetischen Sanierung werden Maßnahmen ergriffen, den Energiebedarf des Hauses zu senken. Damit die Umwelt geschont und der eigene Geldbeutel nicht unnötig belastet wird, können verschiedene Maßnahme ergriffen werden. Die energetische Sanierung schließt den Austausch von Stromfressern, die Wärmedämmung oder das Einsetzen neuer Fenster ein.

Tipp: Individuelle Energieberatungen können helfen, Defizite zu erkennen und eine gezielte Sanierung in die Wege zu leiten.

Welche Maßnahmen sind notwendig?

Dies ist abhängig von Alter der Immobilie. Bei Gebäuden, die nach 1984 erbaut wurden, kann davon ausgegangen werden, dass die Gebäudehülle, das Dach und die Fenster einem gewissen Mindestniveau entsprechen. Der Austausch der Heizung macht sich hier primär notwendig.

Bei älteren Gebäuden sollten alle Maßnahmen der energetischen Sanierung ins Auge gefasst werden. Es gibt also viel zu tun. Alle Arbeiten sollten vorab feststehen und ggf. aufeinander abgestimmt werden. Wenn Sie beispielsweise die Dämmung des Gebäudes planen, kann bei der Größe der neuen Heizung gespart werden.

Mit folgenden Maßnahmen kann der Energieverbrauch um bis zu 70 Prozent gesenkt werden.

Neue Heizung einbauen

Viele Heizungen sind veraltet. Durch den Einbau einer neuen Heizungsanlage lässt sich der Energieverbrauch merklich senken. Dabei ist es unerheblich, ob es sich um eine Gas- oder Ölheizung handelt.

Dach und Fassade dämmen

Mit diesen Maßnahmen lassen sich Wärmeverluste unterbinden. Die Heizkosten sinken.

Fenster austauschen

Einfach verglaste Fenster lassen viel Wärme entweichen. Es lohnt, diese einfachen Fenster durch zweifach verglaste Modelle zu ersetzen. Der Tausch gegen dreifach verglaste Varianten ist nur sinnvoll, wenn Sie auch die Fassade dämmen oder dies in nächster Zeit eingeplant haben.

Installieren von Solaranlagen

Mit einer Solaranlage machen Sie sich unabhängig vom Stromnetz und nutzen die Sonnenenergie. Je nach Umfang der Anlage kann das Heizwasser damit beinahe kostenlos erwärmt werden.

Welche finanziellen Einsparungen sind möglich?

Zunächst müssen Sie in die energetische Sanierung investieren. Bis sich die ergriffenen Maßnahmen amortisiert haben, können im Schnitt zehn bis zwölf Jahre vergehen.

Die Amortisationszeiten und finanziellen Einsparungen im Überblick:

Maßnahme  Zeitraum der Amortisation in Jahren  Einsparung an Heizkosten in %
Dämmen von Dach und Fassade 8 – 15 15 bis 20
Austausch der Fenster 8 – 15 10 bis 20
Installieren einer Solar-Anlage 10 – 15 10 bis 20
Austausch der Heizung 7 – 10 10 bis 15

Welche Vor- und Nachteile bringt die energetische Sanierung?

Der Vorteil gegenüber herkömmlichen Modernisierungsmethoden liegt im umweltgerechten Sanieren. Das Wohnklima verbessert sich. Im Sommer überhitzen die Räume weniger schnell und im Winter entweicht die Wärme nicht mehr unnötig. Heizkosten können eingespart werden. Zudem heizen neue Anlagen viel effizienter, was den Energiebedarf weiter senkt.

Mit den genannten Maßnahmen lässt sich der Wert Ihrer Immobilie nachhaltig steigern. Dies ist besonders im Hinblick auf eine geplante Vermietung oder dem Verkauf des Hauses von Bedeutung.

Nachteilig kann sich der Preis für die Neuanschaffungen der Geräte und die Aufwendungen für den notwendigen Einbau und die Installation auf den Geldbeutel auswirken.

Energetische Sanierung mit staatlicher Förderung

Wer sich für eine fachgerechte energetische Sanierung seiner Immobilie entscheidet, kann mit einer Förderung vom Staat rechnen. Es werden Einmalzahlungen wie zinsgünstige Kredite gewährt. Sanierungen, welche erneuerbare Energien betreffen fallen in den Zuständigkeitsbereich des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Mit allen übrigen Sanierungen befasst sich die Kreditanstalt für Wiederaufbau.

Tipp: Das BAFA gewährt auf das Heizen mit erneuerbaren Energien Förderungen zwischen 500 und 5.000 Euro.

Top Destinationen für einen preiswerten Familienurlaub

Wenn man als Familie mit Kindern in den Urlaub fahren möchte, sollte man solange es geht außerhalb der Hauptreisezeiten die schönsten Tage im Jahr planen. Denn spätestens, wenn die Kinder in die Schule gehen, wird ein Familienurlaub richtig teuer. Besonders dann, wenn man sich auf die typischen Urlaubsziele konzentriert und in den Sommerferien verreisen möchte. Aber es gibt Destinationen, wo man mit Kindern einen preiswerten Familienurlaub verbringen kann, ohne Abstriche machen zu müssen.

Sie möchten mit Ihren Kindern den Urlaub am Strand verbringen?

Für Kinder gibt es nichts Schöneres, als den ganzen Tag am Strand im Sand zu buddeln und im seichten Wasser zu planschen. Wer aber in der Hauptsaison nach Italien oder Spanien reisen möchte, muss tief in die Tasche greifen. Immer noch wesentlich günstiger (dafür aber mit weniger Sandstränden) wird der Familienurlaub in Kroatien. Die Gegend um Dubrovnik zählt auch dieses Jahr zu den günstigsten Reisezielen. Der feinkieselige Strand Banje Beach ist für erholsame Stunden mit Kindern wie gemacht.

Der Sonnenstrand Bulgariens am Schwarzen Meer ist ein immer beliebteres Reiseziel für Familien, die einen günstigen Badeurlaub verbringen möchten. Hier lassen sich spezielle Ferienunterkünfte für Großfamilien ebenso wie Hotels mit einem reichhaltigen Angebot für Kinder finden. Feinen Sand und ein flach abfallendes Ufer finden Sie am Obzor Beach oder am Duni Beach.

Geradezu ein Geheimtipp ist die Algarve im Süden Portugals. Hier finden Familien schier endlose Strände mit feinstem Sand und flache Uferzonen. Besonders beliebt ist Lagos mit Meia Praia oder Porto de Mós.

Viel Abwechslung bietet Slowenien. Entlang der Adriaküste findet man herrliche Sandstrände und im Landesinneren trifft man auf eine interessante Landschaft mit vielen Ausflugszielen. Die größte Schauhöhle Europas, die Postojna Grotten werden nicht nur bei den lieben Kleinen einen tiefen Eindruck hinterlassen. Aber auch Lipica, Heimatstadt der wunderbaren weißen Pferde ist einen Ausflug wert.

Das Wandern ist des Müllers Lust?

Österreich, Südtirol oder das Berchtesgadener Land sind für Wanderurlaube wie gemacht, aber für Familien eben doch recht teuer. Traumhafte Landschaften in Tschechien laden zu gemütlichen und anspruchsvollen Wanderungen ein und bieten preiswerte Unterkünfte für Familien mit einem breiten Angebot für Kinder. In Südböhmen lassen sich rauschende Wälder mit verwunschenen Seen und Teichen erkunden. Unterwegs finden sich immer wieder Burgen und Schlösser, die einen Besuch wert sind und zu einer spannenden Unterbrechung der Wanderung werden.

Mit seinem Nationalpark, Tiererlebniswanderwegen, Freizeitparks und kostenlosen Freizeittipps bietet der Bayerische Wald den idealen Rahmen für preiswerte Familienurlaube. Ganz gleich, ob im Hotel oder auf dem Bauernhof, die Region bietet viel für Familien mit Kindern.

Kinderanimation und Betreuung damit die Eltern auch ausspannen können

Damit bei einem Familienurlaub alle die notwendige Erholung finden, sind Kinderhotels mit reichhaltigen Unterhaltungsangeboten ein großartiges Angebot für die gestressten Eltern. Dabei muss es nicht immer ein Aufenthalt in einem Ferienpark sein. Viele Kinderhotels haben eigens eingerichtete Spielparks mit Indoor und Outdoor Angeboten wie Klettern, Reiten oder Kinderschwimmbecken. Auch Autoscooter, Kochkurse oder ein Unterhaltungsclown können den Kindern die Langeweile vertreiben. Da sich diese familienfreundlichen Destinationen oft abseits der Tourismuszentren befinden, können Eltern mit Kindern hier durchaus einen preiswerten Familienurlaub verbringen.

Dispokredit vs. Umschuldung – was bedeuten die Begriffe und was ist der Unterschied?

Die Welt der Finanzen gibt viele Begriffe her, zwei von ihnen sind „Dispokredit“ und „Umschuldung“. Wer sich mit der Thematik beschäftigt, der wird die Definitionen kennen. Alle anderen werden wahrscheinlich erst recherchieren müssen, um die Antwort zu erfahren. Fakt ist allerdings, dass beides Kreditformen sind und sich mit Schulden beschäftigen. Auch gibt es deutliche Unterschiede.

Das steckt hinter dem Dispokredit

Grundsätzlich werden Girokonten immer mit einem Dispokredit angeboten. Das heißt, wenn kein Guthaben mehr auf dem Girokonto ist, dann können trotzdem noch diverse Leistungen, wie Abhebungen und Überweisungen, in Anspruch genommen werden. Das Konto rutscht im wahrsten Sinne des Wortes „ins Minus“ und man nutzt indirekt einen Kredit. Eine Tilgung ist übrigens nicht erforderlich, der Minusbetrag wird mit den eingehenden Geldeingängen begradigt. Auch gibt es keine festen Laufzeiten.

Der Nachteil an der Kreditlinie ist allerdings, dass Zinsen für die Inanspruchnahme fällig werden. Diese fallen zwar nur für den Minusbetrag an, doch die Zinssätze können sich stark voneinander unterscheiden. Das liegt daran, weil die Banken selbst darüber entscheiden dürfen und es auch mal mehr als 15 Prozent sein können. Solche überzogenen Werte sollte man sich aber nicht gefallen lassen und einen Bankwechsel in Betracht ziehen. Vertretbare Dispozinsen sollten maximal 8 Prozent betragen.

Die Höhe eines Dispokredits ist natürlich limitiert. Feste Regeln gibt es jedoch nicht, sodass Kunde und Bank sich diese ausmachen. Bei Neukunden ist es meist ein Monatsgehalt, später sind drei Monatsgehälter üblich.

Der Vorteil beim Dispokredit ist, dass Engpässe ohne jeglichen Zusatzaufwand überbrückt werden können. Man muss nichts ausfüllen und sich auch nicht um die Rückzahlung kümmern. Die Gefahr ist aber auch, dass man zu weit ins Minus rutscht und sich nicht über die Konsequenzen bewusst ist. Beim nächsten Gehaltseingang ist es zum Beispiel so, dass der überzogene Betrag direkt berücksichtigt wird. Auch die Zinsen dürfen nicht vergessen werden.

Das steckt hinter der Umschuldung

Spricht man von einer Umschuldung, dann geht es darum, dass ein beziehungsweise mehrere Kredite durch einen neuen abgelöst werden. Klingt auf den ersten Blick merkwürdig, hat aber einen sinnvollen Hintergrund. Die Optimierung des Kredits führt nämlich dazu, dass sich die Konditionen verbessern oder ein neues Kreditmodell in Anspruch genommen werden kann. Die Umschuldung ist sowohl bei der derzeitigen als auch bei einer neuen Bank möglich. Es kommt eben darauf an, welches Finanzinstitut den attraktiveren Kredit anbietet. In diesem Zusammenhang ist der Rat zu einem Kreditvergleich fast schon selbstverständlich, da man mit wenigen Klicks eine erste Indikation erhält und Zeit und Mühe spart.

Die Gründe für eine Umschuldung sind vielfältig und zielen in erster Linie darauf ab, dass geringere Kreditzinsen bezahlt werden müssen. Der Markt ändert sich diesbezüglich täglich, die Lebenssituation aber auch. Da die meisten Kredite Veränderungen aber nicht berücksichtigen, wird es ohne Umschuldung schwierig, diesen anzupassen. So kann man nicht einfach zu einem Fixzinskredit wechseln oder die Laufzeit erhöhen. Letzteres würde zum Beispiel eine geringere Belastung im Monat bedeuten.

Bei all der Freude darf man allerdings die Kosten für eine Umschuldung nicht vergessen. Es geht um den Effektivzinssatz, der zwingend niedriger sein muss. Ansonsten lohnt sich der Wechsel nicht und man kann beim jetzigen Kreditmodell bleiben. Solche Fälle sind zwar relativ selten, kommen aber vor. Je höher der Kredit ist (Thema Hausbau), umso eher schlummert irgendwo ein besseres Kreditangebot. Auch darf man die Vertragsstrafe nicht vergessen, die eventuell im aktuellen Vertrag drinnen steckt. Diese wird bei vorzeitiger Kündigung fällig und liegt bei 1 bis 5 Prozent.

Um das Thema richtig anzugehen, ist die Analyse der momentanen Lebenssituation der wichtigste Schritt. Ist beispielsweise das Einkommen gesunken, so steht bei der Umschuldung ein günstigerer Kredit im Vordergrund. Nach der Bewertung geht es an die Kreditvergleiche, die mit Rechnern im Internet ein Kinderspiel sind. Wer sich nicht so sehr mit der Thematik auskennt, der sollte sich zusätzlich persönlich beraten lassen. Am Ende kommt es dann darauf an, ob ein preiswerteres Kreditmodell gefunden wird oder nicht.

Einen Dispokredit umschulden

Es gibt auch ein Beispiel, bei dem man beide Begriffe miteinander vereinen kann. Dabei geht es darum, dass der Dispokredit umgeschuldet wird. Diese Maßnahme ist für den Kunden optional und macht Sinn, wenn das Girokonto über einen längeren Zeitraum überzogen werden muss. Fatal sind in diesem Fall die hohen Zinssätze, die mit einer Umschuldung auf einen Privatkredit deutlich gesenkt werden können.

Fazit

Wenn das Girokonto überzogen wird, dann spricht man von einem Dispokredit. Dieser eignet sich für kurze Überbrückungen, langfristig ist ein Kredit günstiger.

Wird ein bestehender Kredit (oder mehrere) durch einen neuen, attraktiveren ersetzt, dann handelt es sich um eine Umschuldung. Diese ist zwar mit Kosten verbunden, in den meisten Fällen rechnet sich der Umstieg aber. Außerdem hat man die Chance, den neuen Kredit besser auf die jetzige Lebenssituation abzustimmen. Der erste Weg sollte immer ein Kreditvergleich sein, da dieser kostenlos, komfortabel und sehr übersichtlich ist.

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